Der Pausenbereich des Minigolfplatzes Stroke in Wien Floridsdorf hatte ein Problem: Viele kleine Sonnenschirme, die an den Fünfer-Tischgruppen immer nur einen Teil der Gäste beschatteten. Wer Pech hatte, saß in der prallen Sonne – kein angenehmes Erlebnis zwischen zwei Runden. Das Ziel war klar: ein Aufenthaltsbereich der alle Gäste gleichmäßig beschattet, zum Verweilen einlädt und dabei professionell aussieht. Für die Umsetzung wandte sich das Team von Stroke an uns.

Das Projekt: Stroke Minigolfplatz, Wien Floridsdorf
Mit zwei Monteuren fuhren wir nach Wien Floridsdorf – die Vorarbeit war bereits getan. Die Fundamente waren einbetoniert und unter dem Kunstrasen versteckt, alles wartete auf die Montage. Was folgte, brauchte vor allem eines: Präzision. Jeder Schirm muss einzeln ausgerichtet und gesichert werden, bevor der nächste gesetzt werden kann – nur so ist garantiert, dass sie sich bei Wind nicht gegenseitig in die Quere kommen.
Drei Glasfaser-Sonnenschirme von Schneider, je 5 x 6 Meter groß – einer pro Tischgruppe, vollständige Abdeckung, kein Platz in der Sonne. Dank eines ausgeklügelten Spannsystems öffnet sich jeder Schirm mit einem einzigen Handgriff – schneller und einfacher als die kleinen Schirme die sie ersetzt haben.
Warum eigentlich Glasfaser-Sonnenschirme?
Bei Großschirmen ist die Wahl des Materials entscheidend – und Glasfaser hat gegenüber dem gängigen Aluminium klare Vorteile.
Glasfaser ist trotz seiner Größe deutlich leichter, was die tägliche Handhabung erheblich erleichtert. Da kein Metall verbaut ist, entfällt das Rosten und Korrodieren – die XXL-Glasfaser Sonnenschirme sind damit langlebiger und wartungsärmer. Der wichtigste Vorteil für einen Außenbereich: Glasfaser ist flexibler als Aluminium und hält Windböen deutlich besser stand, ohne zu verbiegen oder zu brechen.

Was hinter den Kulissen steckt
Bei Schirmen dieser Größe ist das Fundament nicht verhandelbar. Jeder der drei Ständer wurde bis zu 60 Zentimeter tief in den Boden eingelassen – das ist die Basis für die nötige Standsicherheit.
Ebenso wichtig ist die präzise Ausrichtung. Die drei Schirme müssen so positioniert sein, dass sie sich bei Wind nicht gegenseitig behindern. Unser Montageteam hat jeden Schirm einzeln ausgerichtet und gesichert, bevor der nächste gesetzt wurde.

Das Ergebnis: Schatten an jedem Platz
Drei Schirme, drei Tischgruppen, vollständige Abdeckung. Jeder Gast sitzt im Schatten – egal wo er Platz nimmt. Der Pausenbereich des Minigolfplatzes Stroke ist dadurch das, was er sein sollte: ein Ort an dem man gerne bleibt, ein kühles Getränk genießt und die nächste Runde entspannt angehen kann.
Das ganze Projekt zum Anschauen finden Sie hier:
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